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Veröffentlicht am 19. April 2018

+++ Paritätische Finanzierung einführen +++ Keine Neiddebatte zu Feiertagen! +++ Beibehaltung Buß- und Bettag ++

„Ich halte nicht viel davon, die Menschen in Norddeutschland vor mehr Feiertagen zu warnen. Im Norden gibt es weniger Feiertage als bei uns, da ist ihnen ein zusätzlicher freier Tag zu gönnen. Wir sollten uns in der Bewertung zurückhalten und keine Neiddebatte führen. Wichtiger wäre es nach über 20 Jahren die Ungleichbehandlung bei den Beiträgen zur Pflegeversicherung endlich zu beenden“, so Dirk Panter zur aktuellen Diskussion über die Feiertage.

Die sächsischen Arbeitnehmer müssen, da der Buß- und Bettag auch weiterhin als gesetzlicher Feiertag besteht, einen erhöhten Beitrag (0,5 Prozentpunkte mehr) zur Pflegeversicherung leisten. Beim sächsischen Durchschnittseinkommen sind das 140 Euro und damit deutlich mehr, als man an diesem Tag verdienen würde. Panter dazu abschließend: „Wir sollten gemeinsam die Debatte nutzen, um diese Ungerechtigkeit bei der Pflegeversicherung, unter Beibehaltung des Feiertages, zu beseitigen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen deutlich zu entlasten.“

Veröffentlicht am 06. April 2018

„Wir nehmen die Kritik und die Anregungen unserer sächsischen Kommunen ernst. Denn in den Städten und Gemeinden weiß man am besten, wo der Schuh drückt und welche Anpassungen es bei den Kommunalfinanzen geben muss. Aus meinen vielen Gesprächen mit Kommunalpolitikern weiß ich, dass sie sehr wohl ein realistisches Bild sehen, die Veränderungen, die nicht zuletzt die SPD erreicht hat, anerkennen und ihre Forderungen gegenüber dem Land nachvollziehbar und begründet sind. Die Rathauschefs wollen doch keine goldenen Wasserhähne, sondern lediglich das, was sie für funktionierende Kommunen benötigen“, erklärt Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion zur aktuellen Diskussion um die Kommunalfinanzen im Freistaat.

Veröffentlicht am 16. März 2018

Anlässlich der diese Woche stattfindenden Buchmesse hat eine „Kleine Bücherei“ Einzug in die DenkBar gefunden. Im Bürgerbüro des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Dirk Panter, in der Zentralstraße 1, können ab sofort Bücher getauscht werden. Die „Kleine Bücherei“ ist ein Tauschregal, das Bücher verschiedenster Genre anbietet und dazu einlädt, unbekannte Bücher kennenzulernen und eigene mit anderen zu teilen. Die von Bruno Rancis bereitgestellte „Kleine Bücherei“ in Form eines selbstgebauten Holzregals existiert seit Ende 2015 und stand bereits an anderen Orten der Stadt. Dem gebürtigen Letten ist es besonders wichtig, dass die Bücher nicht nur gelesen werden, sondern dass sie zum Nachdenken anregen und die Leute miteinander ins Gespräch kommen. „Auch einfach mal das Handy zur Seite legen und sich unterhalten“, wünscht sich Rancis.

Dafür soll die „Kleine Bücherei“ auch über die Buchmesse hinaus in der DenkBar stehen und kann während der Öffnungszeiten aufgesucht werden:
Montag bis Mittwoch von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie Donnerstag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

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