Leipzig als Austragungsort der Frauen-Handball-Weltmeisterschaft unterstreicht positives Image des Sportlands Sachsen

FOTO: HAUKE-CHR. DITTRICH | FOTOLIA.COM

Im Dezember 2017 findet in Deutschland die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Leipzig, unter der Federführung des Handballverbands Sachsen und des Handballclubs Leipzig (HCL), wird sich als Ausrichter für die Vorrunde und Hauptrunde der deutschen Mannschaft bewerben.

 

„Das ist für uns natürlich von großem Interesse, stellt der deutsche Rekordmeister HCL 2017 aller Voraussicht nach zahlreiche Spielerinnen für die Nationalmannschaft und Leipzig hat ein handballbegeistertes Publikum“, so HCL-Geschäftsführer Kay-Sven Hähner.

Inzwischen laufen bereits die Vorbereitungen und die Akquise von Sponsoren und finanziellen Mitteln im Rahmen der formellen Bewerbung als Ausrichterstadt. Sowohl die Stadt Leipzig als auch der Freistaat Sachsen unterstützen die Bewerbung. Das Sächsische Staatsministerium des Innern hat nun Mittel in Höhe von bis zu 250.000 Euro zugesagt.

Dazu erklärt Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Abgeordneter aus Leipzig:

„Leipzig hat sich national und international als Sportstadt einen Namen gemacht, insbesondere im Handball. Daher ist es nur folgerichtig, dass die Stadt Leipzig und der Freistaat Sachsen hier das Ansinnen als Ausrichterstadt deutlich unterstützen. Wer Spitzensport vor Ort will, muss auch Spitzenunterstützung bieten. Das tun wir gern.“

Wolf-Dietrich Rost, sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Abgeordneter aus Leipzig:

„Leipzig hat eine jahrelange Tradition im erfolgreichen Handball, hier ist die Begeisterung groß und durch den HCL eine hervorragende Infrastruktur gegeben – Leipzig ist idealer Austragungsort für die Spiele. Die Frauen-Handball-Weltmeisterschaft in Leipzig würde einmal mehr das positive Image Sachsens als Sportland unterstreichen.“